Painkiller – Hell & Damnation

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Kopfüber in die Hölle

E igentlich will Daniel Garner einfach nur seine Frau Catherine wiedersehen. Dafür hat er bereits die Schergen der Hölle vernichtet, doch seine Frau konnte er dabei nicht wiederfinden. Der Tod höchstselbst macht dem Helden am Anfang von Painkiller – Hell & Damnation jedoch ein Angebot. Er soll mithilfe des Seelenfängers 7.000 Seelen fangen, um wieder zu seiner Frau zu gelangen. Da Daniel keinerlei Alternativen hat, nimmt er das Angebot an. Von nun an schlüpft der Spieler in die Rolle des Helden und stellt sich Horden von Dämonen.

Das Spiel selbst ist dabei ein klassischer Ego-Shooter, im Vordergrund stehen also actionreiche Gefechte mit hohem Gewaltanteil. Zumindest in der internationalen Version, denn die deutsche Version des Spiels enthält leider einige Schnitte. Wer sich daran nicht stört, oder das Spiel aus dem Ausland importiert, erhält einen Shooter, der sich weniger an modernen Shootern wie Call of Duty, sondern eher an Klassikern wie Quake, Doom oder eben dem eigenen Vorgänger aus dem Jahr 2004 orientiert. Das Gameplay ist deutlich schneller als in den meisten anderen Shootern und statt einiger weniger Gegner stellen sich dem Spieler regelrechte Horden entgegen. Letztlich trägt auch das ungewöhnliche Setting dazu bei, dass sich der neueste Teil der Painkiller-Serie erfreulich unverbraucht anfühlt.

Painkiller - Hell & Damnation Screenshot 1
Painkiller - Hell & Damnation Screenshot 2
Painkiller - Hell & Damnation Screenshot 3
Painkiller - Hell & Damnation Screenshot 4

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Painkiller - Hell & Damnation - Standard - [PC]

Painkiller – Hell & Damnation im Co-Op: Seelen sammeln im Team

Neben dem Einzelspieler-Modus bietet Painkiller – Hell & Damnation auch zahlreiche Multiplayer-Modi. Die Kampagne darf etwa wahlweise auch zu zweit angegangen werden, entweder per Split-Screen an einer Konsole oder über das Internet. Darüber hinaus gibt es auch einen Survival-Modus, in dem sich bis zu vier Spieler endlosen Gegnermassen gegenüberstellen, bis schließlich kein Spieler mehr übrig ist.

Für Matches gegeneinander stehen insgesamt 5 Karten zur Verfügung, auf denen sich maximal 8 Spieler gleichzeitig tummeln können.

Painkiller – Hell & Damnation Co-Op Informationen (PS3)

Local Co-Op

Local Co-Op 2 Spieler

Local + Online Co-Op

Local + Online Co-Op nicht unterstützt

Online Co-Op

Online Co-Op 2 Spieler

LAN / System-Link Co-Op

Lan / System-Link Co-Op 2 Spieler

Painkiller – Hell & Damnation Co-Op Extras (PS3)

  • Co-Op-Kampagne

Painkiller – Hell & Damnation Co-Op Informationen (Xbox 360)

Local Co-Op

Local Co-Op 2 Spieler

Local + Online Co-Op

Local + Online Co-Op nicht unterstützt

Online Co-Op

Online Co-Op 2 Spieler

LAN / System-Link Co-Op

Lan / System-Link Co-Op 2 Spieler

Painkiller – Hell & Damnation Co-Op Extras (Xbox 360)

  • Co-Op-Kampagne

Painkiller – Hell & Damnation Co-Op Informationen (PC)

Local Co-Op

Local Co-Op 2 Spieler

Local + Online Co-Op

Local + Online Co-Op nicht unterstützt

Online Co-Op

Online Co-Op 2 Spieler

LAN / System-Link Co-Op

Lan / System-Link Co-Op 2 Spieler

Painkiller – Hell & Damnation Co-Op Extras (PC)

  • Co-Op-Kampagne

Abnutzungserscheinungen

Im ersten Moment begeistert Painkiller – Hell & Damnation durchaus mit einem ungewöhnlichen Setting und einigen frischen Ideen. Doch all das nutzt sich mit der Zeit auch wieder ab und kann nach einigen Stunden zu Langeweile führen. Auch die Technik ernüchtert teilweise, denn vor allem auf Xbox 360 und PS3 kommt es immer wieder zu Slowdowns, obwohl die Grafik eher mittelmäßig ausfällt. Auf dem PC gibt es solche Probleme aber glücklicherweise nicht. Abgesehen von einigen Kleinigkeiten ist der neueste Painkiller-Teil aber ein solider Shooter, der allen Fans des Genres sicherlich viel Unterhaltung bietet. Auch handelt es sich um eines der wenigen Spiele, die heute noch einen Split-Screen Modus anbieten. In Sachen Coop-Shooter ist die Auswahl abseits von Call of Duty ohnehin leider etwas begrenzt, weshalb Painkiller durchaus einen Blick wert ist. Zwar fehlt es dem Spiel etwas an Langzeitmotivation, für ein vergnügliches Wochenende mit Freunden ist Painkiller aber sehr gut geeignet. Das Spiel ist sowohl für PC als auch für Xbox 360 und PlayStation 3 erhältlich.

Minimale Systemanforderungen

Windows: Windows XP SP3
DirectX DX 9.0c
CPU: Intel Core 2 Duo @ 2Ghz / AMD Athlon 64 X2 oder gleichwertig
Grafikkarte: NVIDIA oder ATI Grafikkarte mit Shader Model 3.0 Unterstützung und 256 MB VRAM
RAM: 2 GB
Freier Speicherplatz: 5 GB
Sound: DirectX kompatibel
Sonstiges: Erstinstallation erfordert eine einmalige Internetverbindung für die Steam-Authentifizierung
Software-Installation erfordert (im Spiel enthalten): STEAM Client, Microsoft DirectX, Visual C++ 2008 Redistributable, Visual C++ 2005 SP1 Redistributable

 

Empfohlene Systemanforderungen

Windows: Windows 7 (64bit)
DirectX DX 9.0c
CPU: 2.4 GHz Quad Core Prozessor
Grafikkarte: GeForce 9800 / ATI Radeon HD4850 Shader Model 3.0 und 1 GB VRAM
RAM: 3 GB

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