Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier

Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier für PC

Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier
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Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier Co-Op Informationen (PC)

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Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier Co-Op Extras (PC)

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Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier für PS3

Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier

Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier Co-Op Informationen (PS3)

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Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier Co-Op Extras (PS3)

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Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier für Xbox 360

Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier

Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier Co-Op Informationen (Xbox 360)

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Local Co-Op 2 Spieler

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Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier Co-Op Extras (Xbox 360)

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Trailer & Screenshots zu Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier


Ein bisschen Taktik und viel Action

Mit Ghost Recon: Advanced Warfighter landete Ubisoft im Jahre 2005 einen Hit. Der taktische Ego-Shooter spielte sich ganz anders als die meisten anderen Spiele aus dem Genre, statt roher Waffengewalt stand oft Taktik im Vordergrund. Auch Ghost Recon: Future Soldier spielt sich im Kern wie der Vorgänger, allerdings gibt es jetzt deutlich weniger Taktik. Die Planungsphase der Missionen beschränkt sich nur noch auf ein Minimum, wer möchte, kann auch ganz darauf verzichten.

Im Vordergrund steht der Shooter-Part, wobei es viele Abschnitte gibt, in denen der Spieler schleichen muss. Dabei helfen ihm zahlreiche Gadgets, mit denen zum Beispiel Gegner hinter Wänden oder Türen schon im Voraus gesehen werden können. Der Spieler kann seinen drei Kollegen auch Anweisungen geben, und so bis zu vier Gegner gleichzeitig lautlos erledigen. Dadurch gibt es noch immer mehr Taktik als in manch anderem Shooter, allerdings fällt das Spiel teilweise auch zu leicht aus. Die KI-Kollegen treffen unheimlich zielsicher, gerade am Anfang ist ein Zutun des Spielers kaum erforderlich.

Im Gegenzug erwartet jeden Spieler aber auch eine recht gut inszenierte Story. Zwar verdient das Drehbuch wohl kaum einen Oscar, die Spannungskurve regt aber zum Weiterspielen an und es fehlt auch nicht an Action.

Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier im Co-Op: Teamplay ist alles

Gerade bei Military Shootern ist Teamplay eine elementare Komponente, was sich im Coop von Ghost Recon: Future Soldier auch bemerkbar macht. Die komplette Kampagne kann mit bis zu vier Spielern online angegangen werden. Einen Splitscreen-Modus für lokale Spiele gibt es jedoch nur im Guerilla- als auch im Multiplayer-Modus. Im Coop ist das Spiel besonders motivierend, da statt übermächtiger KI-Kollegen echte Menschen mit auf die Missionen gehen. Die Spannung erhöht sich dadurch enorm und jede Aktion will genau abgesprochen werden. Wer vorschnell handelt, gefährdet die gesamte Mission. Insgesamt ist der sehr gute Coop-Modus ohne Frage eine der größten Stärken von Ghost Recon: Future Soldier. Auch einen kompetitiven Mehrspieler-Modus gibt es, bei denen Spieler sich in unterschiedlichen Modi bekämpfen dürfen. Auch hier ist Teamplay wichtig, um zum Erfolg zu kommen.

Für gesellige Soldaten

Im Einzelspieler enttäuscht Ghost Recon: Future Soldier leider in einigen Punkten, allerdings gleicht vor allem der Coop-Modus dieses Manko leicht aus. Es wäre nicht überraschend, wenn die Entwickler das ganze Spiel bewusst um den Coop herum gebaut haben. Im Team mit drei Freunden sind die Missionen spannend, taktisch und dynamisch ohne dabei die nötige Portion Action vermissen zu lassen. Wer von der Kampagne genug hat, kann mit seinen Freunden schließlich auch online gegen andere menschliche Spieler antreten. Ghost Recon: Future Soldier ist erhältlich für PC, Xbox 360 und PlayStation 3, wobei die PC-Version wenig überraschend am besten aussieht. Die Grafik auf den Konsolen muss sich aber ebenfalls nicht verstecken. Ein Spiel zwischen unterschiedlichen Plattformen ist jedoch nicht möglich.

Minimale Systemanforderungen

Windows: Windows Vista® (mit Service Pack 2)/ Windows 7® (mit Service Pack 1), 32 Bit & 64 Bit Versionen
DirectX DX 11
CPU: Intel Pentium® D 2.8 GHz oder AMD Athlon™ 64 X2 4400+
Grafikkarte: 512 MB DirectX–kompatibel, Shader 4.0 Grafikkarte nVidia GeForce 8600 GTS/AMD Radeon HD 4650
RAM: 2 GB
Freier Speicherplatz: 25 GB
Sound: DirectX 11 – kompatibel Soundkarte

 

Empfohlene Systemanforderungen

Windows: Windows Vista® (mit Service Pack 2)/ Windows 7® (mit Service Pack 1), 32 Bit & 64 Bit Versionen
DirectX DX 11
CPU: Intel Core2 Quad Q9450/ AMD Phenom II X4 940 oder höher
Grafikkarte: 1024 MB DirectX–kompatibel, Shader 4.0 Grafikkarte nVidia GeForce GTX 460 oder AMD/ATi HD 5850 oder besser
RAM: 3 GB

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